REIKI

 


Was ist Reiki?

Reiki ist eine zusätzliche "Therapiemethode" und gut mit medizinischen und anderen alternativen Heilmethoden zu kombinieren.

Das japanische Wort Reiki (sprich: Reekii) bedeutet universale Lebensenergie.

Reiki erweckt die Selbstheilungskräfte, führt zur schnelleren Genesung, gleicht Spannungen aus, hilft beim Stressabbau, stärkt das Immunsystem, entgiftet, lindert Schmerzen und akute oder chronische Beschwerden, verbessert die Versorgung unseres Körpers mit mehr Lebenskraft (Muskeln, Organe, Zellen), entschlackt unseren Körper und unsere Seele, löst Energie- und Gefühlsblockaden, lässt den Fluss unseres Atems und unserer Lebensenergie freier fließen, stellt Harmonie und Wohlbefinden wieder her, hilft innere Ruhe und Gelassenheit zu erlangen.

Wie funktioniert Reiki?
Die Reiki gebende Person stellt sich als "Kanal" für die universelle Lebensenergie zur Verfügung und gibt durch seine Hände diese Energie an den Empfänger weiter. Der Empfänger erhält genau so viel Energie wie und wo er sie benötigt. Durch das sanfte Auflegen der Hände kommt es zu einer tiefen Entspannung und einer wohltuenden Wärme, Reiki wirkt beruhigend und ausgleichend.

Reikienergie kann man auch über das Meridiansystem, die Chakren und  das Zentrale Nervensystem fließen lassen.

Meridiane
sind die Energieleitbahnen, die in einem geschlossenen Kreislauf fließen und zwischen den Punkten (Akupunkturpunkten) die therapeutische Wirkrichtungen haben, wie z.B. Lunge, Herz, Niere usw.
Die Reikienergie kann durch den Reikigebenden über das Meridiansystem fließen.
Die Chakren sind die Energiezentren, die u.a. im Bereich der Wirbelsäule durch eine Art Nervengeflecht von feinsten Kanälen, den sogenannten Nadis miteinander verbunden sind. Dieses Netzwerk hat eine große Ähnlichkeit mit den Meridianen.
Man kann sich die Chakren wie Pumpen vorstellen, die den Energiefluss in unserem Energiesystem regulieren. Funktioniert ein Chakra nicht oder ist unausgeglichen, so ist der Energiefluss gestört und es kann sich als Krankheit, Disharmonie usw. zeigen.
Genau wie beim Menschen, haben auch unsere Tiere 7 Hauptchakren:
Wurzelchakra, Solar-Plexus-Chakra, Sakralchakra, Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra und Scheitelchakra

Das zentrale Nervensystem erzeugt ein ständig wechselndes elektrisches Feld in und um unseren Körper (Aura), das auch direkt durch Handauflegen beeinflussbar ist. Das ZNS versorgt dadurch den ganzen Körper von der Medulla bis zum Steißbein mit Energie und somit auch die entsprechenden Organe.


Reiki bei Tieren:

Da sich unser Energiesystem sich von dem der Tiere nicht sonderlich unterscheidet, ist diese Methode auch für unsere Tiere geeignet.  Tiere sind (genau wie Kinder) vollkommen unvoreingenommen und spüren vorurteilsfrei die reine Energie! Die Arbeit mit einem Tier erfordert als Reikigebender "intuitive" Erfahrung.
 


 

Jedem Tier kann Reiki gegeben werden, wenn es das WILL ! Das Tier sollte auf keinen Fall dazu gezwungen werden.
Unterschiede bestehen einzig und allein in der Dauer und Art der Sitzung der einzelnen Tiergattung.

Tiere, die die Reiki-Energie bereits kennen gelernt haben, drehen sich unter den Händen des Reikigebenden meist dorthin, wo die Energie benötigt wird. Sie zeigen auch genauso deutlich, wenn sie genug haben. Die Reiki-Sitzung sollte dann auch beendet werden und dem Tier nicht aufgezwungen werden.

Reiki für Hunde:
Hunde können am Anfang auch mit Rückzug auf die Reikienergie reagieren. Nach einer vorsichtigen Kontaktaufnahme legen sie sich meistens dann irgendwann hin oder zeigen ganz deutlich die Stelle wo Energie benötigt wird. Der Reikigebende sollte nach seiner Intuition arbeiten. Es kommt dabei auch auf den Hund an, ob über das Chakrensystem, ZNS usw. gearbeitet werden soll. Auch hier zeigt der Hund genau an, wie lange er die Reikienergie haben möchte. Der Besitzer (oder Pfleger bei Tierheimhunden) sollte unbedingt dabei sein, um Sicherheit zu geben und Reaktionen des Hundes zu beobachten.

 

Reiki für Katzen:
Bei Katzen muss man als Reikigebender etwas vorsichtiger heran gehen. Es ist eine große Hilfe, wenn der Besitzer der Katze die Stellen verrät, an denen sich die Katze gern berühren lässt und an welchen nicht. In jedem Fall sollte der Besitzer (oder Pfleger bei Tierheimkatzen) der Katze dabei sein, um Sicherheit zu geben und Reaktionen der Katze zu beobachten.
Katzen lassen Reiki in der Regel nur sehr kurz zu, da sie bekanntlich ihren Energievorrat selbst aufladen können. Oft reagieren die Katzen mit Rückzug, wenn sie die Reikienergie bemerken. Wenn sie aber herausfinden, dass sie sich bei dieser Person genauso Energie aufladen können, kommen sie ganz von alleine und holen sich Reiki ab, soviel und solange sie es brauchen.

   
Reiki für Pferde:
Pferde reagieren auf die Reikienergie zuerst meist mit Rückzug oder Flucht. Danach aber genießen Sie die Behandlung in vollen Zügen. Bei der ersten Sitzung sollte man dem Pferd die Möglichkeit zum Rückzug lassen. Der Besitzer sollte dabei sein, um dem Pferd ein Sicherheitsgefühl zu geben und um die Reaktion des Tieres auf die Reikienergie zu sehen. Gerade beim Pferd sind Reaktionen wie sofortige Durchblutung, Muskelentspannung, Einsatz der Darmtätigkeit und Tiefentspannung gut sichtbar und hörbar.
Pferde zeigen ganz genau an, wann sie genug Reiki bekommen haben. Doch dauert dies meist erheblich länger als bei Hunden und Katzen, da Pferde wahre Genießer sind.

(Quelle: Reiki4All, Britta Vock)

Wenn Sie Interesse an einer entspannenden Reiki-Sitzung für Ihr Tier oder sich selber haben, bin ich gerne für Sie unter der Telefonnr. 0650 / 38 76 348  oder per Email: wenntieresprechen@gmx.at erreichbar.


Reiki ist eine unterstützende Methode und ersetzt auf keinen Fall den Besuch beim Arzt/Tierarzt. Reiki ist jedoch gut mit medizinischen und anderen Therapien zu kombinieren.
Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Krankheiten.
Energiearbeit wird als energetische Methode grundsätzlich nur bei gesunden Tieren angewendet. Bei kranken Tieren bedarf es der Aufsicht eines Tierarztes.